Zum Helfen entschlossen: 59 langjährige DRK-Blutspender werden am 13. April in Lübbenau für ihr Engagement ausgezeichnet
Ohne das uneigennützige und kontinuierliche Engagement von Brandenburger Blutspende-rinnen und Blutspendern läuft nichts. Auch nicht das in den Kliniken und Praxen des Landes dringend benötigte Blut. Eindrucksvoll beweisen dies Menschen, die kontinuierlich und uneigennützig mit einer Blutspende helfen.
Das Deutsche Rote Kreuz und die Landesregierung zeichnen deshalb am 13. April 2013 in einer feierlichen Zeremonie insgesamt 59 langjährige Blut- und Plasmaspenderinnen und –spender auf Schloss Lübbenau aus. Sie alle haben mit 100 und mehr unentgeltlichen Spenden dazu beigetragen haben, dass die Patientenversorgung mit lebensnotwendigen Blutpräparaten in ihrer Heimatregion stets gesichert ist, und erhalten aus den Händen der Brandenburger Ministerin für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, Anita Tack, und des DRK-Präsidenten des Landes Brandenburg, Thomas Brozat, eine Urkunde und ein Ehrenabzeichen in Gold mit Eichenkranz. Ministerin Tack wird den Spenderinnen und Spendern den Dank der Landesregierung aussprechen.
Die Spender kommen aus dem Versorgungsgebiet des Instituts für Transfusionsmedizin in Cottbus und dem südlichen Brandenburg (PLZ 01945-15926). Jeder dieser Blutspender hat mindestens 10 Jahre regelmäßig Blut gespendet, um solch eine hohe Spendenzahl zu erreichen, denn eine Vollblutspende ist nur aller 8 Wochen möglich.
Die Wertschätzung der Blutspender, die freiwillig und unentgeltlich Blut für Schwerkranke oder Verletzte in ihrer Region spenden, steht beim DRK an oberster Stelle. Das Engagement für kranke Mitmenschen mit einer unentgeltlichen Blutspende beim Deutschen Roten Kreuz ist gelebtes Ehrenamt, der Anzahl der DRK-Blutspender bundesweit nach, quasi die größte Bürgerinitiative in der Bundesrepublik Deutschland.
Denn Blutspender sind Lebensretter. Mit ihrer Entscheidung für eine freiwillige und unentgeltliche Blutspende beim DRK übernehmen sie Verantwortung für schwerkranke oder verletzte Mitmenschen in ihrer Region, deren Leben nur durch die Gabe von Blutpräparaten gerettet werden kann.

