„Erstspender gesucht“ bei der E.DIS AG in Fürstenwalde (Brandenburg)

IM INTERVIEW mit Michael Reichwald – Erstspender beim CSR-Partner
Erstspender zu sein ist schon nicht ganz einfach. Aufregung, Respekt vor dem Unbekannten. So zumindest beschreibt es Michael Reichwald von der E.DIS AG. Der 25-Jährige Dual-Student für Elektrotechnik war am 19. Mai zum ersten Mal in den Räumlichkeiten am Standort Fürstenwalde Blutspenden. Wir haben ihn dabei begleitet und konnten hautnah erleben, wie sich die anfängliche Anspannung am Ende in völliges Wohlgefallen aufgelöst hat.

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DRK-BSD Nord-Ost: „Wie geht es Ihnen vor der Blutspende?“
Michael Reichwald: „Ich bin etwas aufgeregt, da ich nicht weiß, was auf mich zukommt und passieren wird.“

DRK-BSD Nord-Ost: „Was hat Sie denn motiviert heute diesen Schritt zu gehen?“
Michael Reichwald: „Ich wurde durch meine Kollegen hier im Unternehmen motiviert nun auch einmal mit Blutspenden zu gehen. Außerdem möchte ich anderen Menschen helfen und auch mir etwas Gutes tun, indem ich weiß, dass mein Blut kontrolliert wird.“

DRK-BSD Nord-Ost: „Wie geht es Ihnen jetzt auf der Liege?“
Michael Reichwald: „Ich bin jetzt völlig entspannt. Ist überhaupt nichts weiter und auf gar keinen Fall schlimm.“

DRK-BSD Nord-Ost: „Nun haben Sie alles überstanden und können sich beim Imbiss stärken. Wie geht es Ihnen nach der Blutspende?“
Michael Reichwald: „Mir geht es sehr gut.“ – lächelt –

DRK-BSD Nord-Ost: „Wie haben Sie die Spende erlebt?“
Michael Reichwald: „Sie ging sehr schnell vorbei. Es ist völlig entspannt alles, man liegt ja eigentlich nur da. Den Einstich habe ich kurz gemerkt, aber ansonsten gar nichts weiter.“

DRK-BSD Nord-Ost: „Was möchten Sie Unentschlossenen gern sagen, jetzt nachdem Sie alles erlebt haben?“
Michael Reichwald: „Ich kann nur raten Blutspenden zu gehen. Man tut ja was Gutes für sich und natürlich vor allem für andere. Es ist ja auch ein kleiner Gesundheitscheck. Die zehn Minuten hat eigentlich jeder!“

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